Mitwohnen im Hoffnungshaus

WOHNEN MIT
HOFFNUNG –
BIST DU DABEI?

Ob als WG, als Familie oder Single - du kannst aktiv dazu beitragen, dass unsere Hausgemeinschaften zu Räumen der Hoffnung werden. Melde dich als Bewohner oder Bewohnerin an!

Auf dieser Seite findest du die Standorte, an denen aktuell freie Wohnungen zur Verfügung stehen. Wir freuen uns darauf, dich als vielleicht neuen Bewohner oder neue Bewohnerin kennenzulernen!

Ein Mann und eine Frau gucken gemeinsam aufs Smartphone

Gelebte Gemeinschaft: Leben im Hoffnungshaus.

Du suchst einen Wohnort, der mehr ist als Essen, Schlafen und zur Arbeit gehen? Du willst etwas bewegen für Menschen in deiner Gesellschaft – angefangen in deiner direkten Nachbarschaft? Dann ist das Leben im Hoffnungshaus vielleicht genau das richtige für dich:

In einem Hoffnungshaus leben Menschen mit und ohne Fluchterfahrung in eigenen Wohnungen gemeinsam unter einem Dach – ob als Singles, WGs oder Familien. Die gemeinsame Vision ist, dass Geflüchtete beim Start in ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrer neuen Heimat unterstützt werden. Alle gemeinsam – Aufnahmegesellschaft und Menschen mit Migrationshintergrund – leben Integration, damit eine „Gesellschaft in Vielfalt" nicht leere Worte bleiben. Gleichzeitig strahlt ihr als Hoffnungshaus-Gemeinschaft gelingendes Miteinander nach außen ab – in eurer Nachbarschaft, im Ort.

Du findest dich in unserer Vision wieder? Dann freuen wir uns auf deine Anfrage für das Wohnen im Hoffnungshaus!

Mann mit Gepäck steht im Treppenhaus des Hoffnungshauses

GESELLSCHAFT IM BLICK: WOHNEN IM HOFFNUNGSORT.

Der Hoffnungsort ist ein Wohnort für alle: auch für sozial benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit Menschen aus der Mittelschicht leben die Bewohnenden in eigenen Wohnungen in einer aktiven Hausgemeinschaft zusammen – in einer sinnvollen sozialen Mischung unter einem Dach. Denn das haben wir gemeinsam: Jeder braucht mal Support, jeder will sich gesehen fühlen, jeder braucht Rückzug, jeder braucht ein Zuhause.

In einem Hoffnungsort leben also Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung brauchen, zusammen mit Menschen, die sozusagen mitten im Leben stehen. Vielleicht mit dir? Du hast Interesse, das gemeinsame Wohnen im Hoffnungsort aktiv mitzugestalten? Dann melde dich gerne an fürs Wohnen im Hoffnungsort!

Fülle das Formular aus, wenn du am Wohnen mit Hoffnung interessiert bist:

Impress ionen

Impress
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Die beiden Hoffnungshäuser in Esslingen Brühlstraße

Die beiden Häuser in Esslingen-Berkheim bieten einen weiten Blick ins Grüne.

Das Hoffnungshaus zeichnet sich durch eine ausgefallene Architektur aus.

Jede Etage ist von großzügigen, geschwungenen Balkonen umgeben.

Wohn- und Essküchen laden zu noch mehr Gemeinschaft ein.

Interkultreller Austausch wird im Hoffnungshaus groß geschrieben.

Ob als WG, Single oder Familie: Wohnen im Hoffnungshaus kann ganz unterschiedlich aussehen.

Die Angebote im Hoffnungshaus, wie der Nähkurs, unterstützen Geflüchtete beim Gestalten ihres Alltags in der neuen Heimat.

Im Sprachkurs lernen geflüchtete Mitbewohner Deutsch.

Gemeinsam klappt das! Im Hoffnungshaus wohnen Geflüchtete und Einheimische zusammen.

Yassir

Yassir

„Es ist schlimm, was aus unserer Heimat geworden ist. Man musste ständig auf der Hut sein, um nicht zwischen die Fronten der Auseinandersetzungen zu geraten. Schießereien und Bombenanschläge gehörten zum Alltag. In der Sammelunterkunft, wo wir einige Zeit verbracht haben, war es laut. Manchmal gab es auch Streit unter den Bewohnern. Hier ist alles ganz anders. Wir haben genau das gefunden, wonach wir uns so lange gesehnt haben - Frieden und Geborgenheit."

- Yassir, Bewohner Hoffnungshaus Bad Liebenzell

Nancy Bordones

Nancy Bordones

„Das Leben in der WG für junge Frauen im Hoffnungshaus ist eine tolle Erfahrung. Wir helfen uns gegenseitig, lachen miteinander und sind auch zusammen traurig, wenn jemand krank ist oder es einer von uns mal nicht so gut geht."

- Nancy Bordones, ehem. Bewohnerin Hoffnungshaus Leonberg

Khaled A.

Khaled A.

„In den letzten fünf Jahren seit ich in Deutschland lebe, habe ich das Wort „Integration“ oft gehört. Die Medien sind voll davon. Hier im Hoffnungshaus erlebe ich, dass beide Seiten aufeinander zugehen. Ich möchte mich integrieren, aber ich brauche auch jemanden, der mir entgegen kommt. Das erlebe ich hier. Hier wird Integration wirklich gelebt. Zum ersten Mal fühle ich mich nicht mehr fremd in Deutschland. Ich gehöre dazu.“

- Khaled A., Bewohner Hoffnungshaus Schwäbisch Gmünd

Karin Link

Karin Link

„Das Leben im Hoffnungshaus ist bunt und voller spontaner Begegnungen und Erlebnisse. Spontane Gespräche und Verabredungen zwischen Tür und Angel gehören zum Alltag. Unsere Tochter Lina ist ganz enttäuscht, wenn sie einmal nicht zum Abendessen zu ihren Freunden hier im Haus darf, mit denen sie schon den ganzen Nachmittag gespielt hat."

- Karin Link, Bewohnerin Hoffnungshaus Leonberg